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Helfersyndrom in Beziehungen

Helfersyndrom in Beziehungen

Wenn Mitleid dich in emotionaler Abhängigkeit hält

Du hast es eigentlich schon entschieden. Der Entschluss zur Trennung und zur klaren Abgrenzung steht fest. In unzähligen schlaflosen Nächten hast du die Dynamik durchschaut, die dich auszehrt. Du weißt, dass deine Bedürfnisse seit Jahren im Schatten stehen und dass du in dieser Beziehung langsam verblasst.

Doch dann passiert es: Eine Nachricht ploppt auf dem Handy auf. Ein verzweifelter Anruf am späten Abend. Oder ein Gespräch, in dem er dir all seine Sorgen, seine Überforderung und seine Einsamkeit vor die Füße legt. Er erzählt von seinen Ängsten, seiner Hilflosigkeit oder davon, dass er „ohne dich einfach nicht mehr weiterweiß“.

In diesem Moment passiert etwas in dir. Deine mühsam errichtete Abgrenzung beginnt zu bröckeln. Du spürst diesen Sog, dieses Weichwerden in der Herzgegend. Dein inneres System schaltet blitzartig um: von „Ich sorge für mich“ auf „Ich muss ihn auffangen“.

Wenn ich mit Kundinnen im Coaching daran arbeite, sich aus emotionaler Abhängigkeit zu lösen, zeigt sich oft im Verlauf genau diese „offene Flanke des Mitleids“, die es ihnen schwer macht, sich abzugrenzen. Es ist der Moment, in dem ihre größte Stärke – ihre tiefe Empathie – zur emotionalen Falle wird.

Du erfährst hier:

Die Bühne der Erschöpfung: Das Dramadreieck und seine Regeln

Um zu verstehen, warum dieser Sog so mächtig ist, hilft das Modell des Dramadreiecks nach Stephen Karpman, einem Klassiker der Transaktionsanalyse. Es beschreibt ein unbewusstes Muster, in dem Menschen Rollen einnehmen, um emotionale Bedürfnisse zu befriedigen oder Ängste zu bewältigen. Es besteht aus drei Positionen:

  • Die Retterin

    Sie ist oft dein „Zuhause“. Die Retterin hilft ungefragt, antizipiert Bedürfnisse und übernimmt Verantwortung für die Probleme anderer. Sie fühlt sich wertvoll, wenn sie gebraucht wird. Doch ihre Hilfe hat einen Preis: Sie hält den anderen unbewusst in seiner Abhängigkeit fest, um ihre eigene Rolle nicht zu verlieren.

  • Das Opfer

    Das Opfer fühlt sich hilflos, benachteiligt und unfähig, das eigene Leben zu steuern. Es sendet ständig Signale aus, die nach Rettung rufen. Das Opfer nutzt seine Schwäche als Strategie, um Verantwortung abzugeben und Aufmerksamkeit zu binden.

  • Der Verfolger

    Er übt Druck aus, kritisiert und klagt an. Der Verfolger kontrolliert durch Härte, Vorwürfe oder moralische Überlegenheit.
Infografik zum Dramadreieck nach Karpman mit den Rollen Retterin, Opfer und Verfolger sowie deren Rollenwechsel in toxischen Beziehungen.

Der Teufelskreis der Rollenwechsel

Das Drama bleibt dadurch bestehen, dass die Beteiligten ständig die Positionen wechseln. 

Die Retterin wird zum Opfer:

Wenn du als Retterin merkst, dass deine Hilfe „verpufft“ oder nicht gewürdigt wird, fühlst du dich plötzlich selbst als Opfer – ausgenutzt und leer. 

Das Opfer wird zum Verfolger:

Wenn du versuchst, dich abzugrenzen, wandelt sich das „arme Opfer“ oft schlagartig zum Verfolger. Er wird aggressiv oder manipulativ: „Du bist so egoistisch!“ Er peitscht dich mit Schuldgefühlen zurück in die Retter-Rolle.

Die Retterin wird zur Verfolgerin:

Aus Erschöpfung fängst du an, ihn zu gängeln oder mit Vorwürfen zu überschütten, um ihn zur Bewegung zu zwingen.

In diesem Kreisel gibt es keine echte Begegnung auf Augenhöhe – nur ein verzweifeltes Ringen um emotionale Sicherheit.

Hilfe oder Rettung? Der entscheidende Unterschied

Viellleicht fragst du dich jetzt: „Darf ich denn gar nicht mehr helfen?“ Doch. Aber es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen gesundem Helfen auf Augenhöhe und dem toxischen Retten.

Merkmal Bewusstes Helfen (Erwachsenen-Ebene) Unbewusstes Retten (Dramadreieck)
Anlass Es gibt eine konkrete Bitte um Hilfe. Man hilft ungefragt oder auf bloßes Klagen hin.
Verantwortung Bleibt zu 100 % beim anderen. Du übernimmst die Verantwortung für das Ergebnis.
Gefühl danach Du fühlst dich leicht und verbunden. Du fühlst dich ausgelaugt, beschwert oder benutzt.
Augenhöhe Du traust dem anderen zu, es allein zu schaffen. Du glaubst, der andere sei ohne dich verloren.
Motiv Reine Unterstützung des anderen. Eigenes Schuldgefühl oder Angst beruhigen.
Bewusstes Helfen
  • Anlass: Es gibt eine konkrete Bitte um Hilfe.
  • Verantwortung: Bleibt zu 100 % beim anderen.
  • Gefühl danach: Du fühlst dich leicht und verbunden.
  • Augenhöhe: Du traust dem anderen zu, es allein zu schaffen.
  • Motiv: Reine Unterstützung des anderen.
Unbewusstes Retten
  • Anlass: Man hilft ungefragt oder auf bloßes Klagen hin.
  • Verantwortung: Du übernimmst die Verantwortung für das Ergebnis.
  • Gefühl danach: Du fühlst dich ausgelaugt, beschwert oder benutzt.
  • Augenhöhe: Du glaubst, der andere sei ohne dich verloren.
  • Motiv: Eigenes Schuldgefühl oder Angst beruhigen.

Der emotionale Nebel: FOG

Warum ist es so schwer, aus diesem Dreieck auszusteigen? Die Psychologin Susan Forward hat dafür den Begriff FOG (englisch für Nebel) geprägt. Wenn dein Partner seine Probleme bei dir ablädt, zieht dieser Nebel auf und raubt dir die Sicht auf deine Grenzen:

  • Fear (Angst)

    Die Angst vor den Konsequenzen. „Was, wenn er abstürzt, wenn ich nicht helfe?“ Du fühlst dich für sein Schicksal verantwortlich.

  • Obligation (Verpflichtung)

    Das Gefühl, es ihm zu schulden. Wegen der Geschichte, deiner Werte oder weil „man das so macht“.

  • Guilt (Schuld)

    Die schärfste Waffe. Das nagende Gefühl, ein schlechter Mensch oder „eiskalt“ zu sein.

Susan Forward beschreibt dies als emotionale Erpressung. Dieser Nebel sorgt dafür, dass du nicht mehr handelst, weil du willst, sondern weil du den inneren Druck dieser Gefühle nicht mehr aushältst.

Die Wurzeln: Das Echo deines Inneren Kindes

Die Retter-Rolle ist oft das Erbe einer Parentifizierung. Als Kind hast du gelernt, dass deine Sicherheit davon abhängt, wie gut es den Erwachsenen um dich herum geht.

Dein inneres Kind trägt die tiefe Überzeugung: „Ich darf nur existieren, wenn ich nützlich bin. Mein Schmerz zählt nicht, solange es dem anderen schlecht geht.“ Wenn dein (Ex-)Partner heute klagt, gerät dieses kleine Mädchen in dir in Panik. 

Für sie ist dein „Nein“ gleichbedeutend mit Lebensgefahr oder totaler Einsamkeit. Das Weichwerden ist ein Schutzreflex. Du rettest ihn heute, um das bebende Kind in deinem Inneren zu beruhigen. Du versuchst, das Feuer im Außen zu löschen, damit es in deinem Inneren aufhört zu brennen.

Der Ausstieg: Den Rettungsring einholen

Den Rettungsring einzuholen bedeutet nicht, dass du kalt wirst. Es bedeutet, dass du aufhörst, eine Verantwortung zu tragen, die dir nicht gehört. Der Ausstieg aus der Retter-Rolle ist jedoch oft ein schmerzhafter Prozess, da du nicht nur ein Verhalten änderst, sondern ein tief verwurzeltes Selbstbild aufgibst.

Der „versteckte Gewinn“ der Retterin: Warum das Loslassen so schmerzt

Bevor du aussteigen kannst, darfst du radikal ehrlich zu dir selbst sein: Was gibt dir das Retten, das du woanders nicht findest?

  • Vermeidung eigener Themen: Solange du mit seinen Krisen beschäftigt bist, musst du dich nicht fragen: „Was will ich eigentlich vom Leben?“ Seine Probleme sind eine perfekte Ablenkung von deiner eigenen inneren Leere.

  • Sicherheit durch Kontrolle: Wer rettet, hat die Zügel in der Hand. Solange er dich braucht, kann er nicht weg – so lautet oft die unbewusste Gleichung, die dir eine trügerische Sicherheit gibt.

  • Moralische Identität: Das Retten nährt dein Ego. Du bist „die Starke“, „die Loyale“. Diesen Heiligenschein abzulegen, fühlt sich anfangs wie ein moralischer Absturz an.

 

Die Selbsterforschung: Fragen für Retterinnen

Bevor du das nächste Mal „weich“ wirst, halte inne und nutze diese Fragen als deinen inneren Kompass:

  1. Gibt es eine explizite Bitte? Hat er mich um Hilfe gebeten oder reagiere ich ungefragt auf sein Klagen?

  2. Traue ich ihm etwas zu? Glaube ich wirklich, dass er zu schwach ist oder entmündige ich ihn gerade durch meine Hilfe?

  3. Wessen Angst beruhige ich? Helfe ich gerade ihm – oder versuche ich nur, mein eigenes Schuldgefühl oder meine Unruhe loszuwerden?

  4. Wer arbeitet härter? Übernehme ich gerade mehr Verantwortung für die Lösung als er selbst?

 

Die Heilung: Vom „Ich muss dich halten“ zum „Ich halte mich selbst“

Der Ausstieg findet in drei entscheidenden Schritten statt:

  • Den Impuls als Schutzreflex erkennen: Verstehe, dass der Drang zu helfen oft ein altes Muster deines Inneren Kindes ist, das glaubt, nur durch Nützlichkeit sicher zu sein.

  • Die radikale Delegation: Lass die Verantwortung dort, wo sie hingehört. Das bedeutet, anderen ihre Lebensaufgaben nicht mehr abzunehmen. Er lernt das Schwimmen erst, wenn er das Wasser spürt.

  • Die eigene „Bedeutungslosigkeit“ aushalten: Wenn du aufhörst zu retten, wirst du für seine Probleme „unwichtig“. Das schmerzt. Doch die Heilung liegt darin zu erkennen: „Ich bin wertvoll, auch wenn ich nichts für dich tue.“

 

Was das Opfer tun müsste: Die Macht der Ohnmacht aufgeben

Der Weg aus dem Opfer-Dasein führt über die Eigenverantwortung. Auch das Opfer zieht einen „versteckten Gewinn“ aus seiner Rolle: Es vermeidet Selbstverantwortung, erzwingt Nähe durch Bedürftigkeit und bleibt vor den harten Konsequenzen des Lebens geschützt.

Damit er aussteigt, müsste er:

  1. Den Verzicht auf Rettung akzeptieren und seine Angst selbst regulieren lernen.

  2. Die Trauer über das Versäumte zulassen, ohne sie durch deinen Trost sofort zu betäuben.

  3. Selbstwirksamkeit entwickeln. Doch dieser Muskel wächst nur durch Training – und Training bedeutet Anstrengung.

Die harte Wahrheit: Solange du die Rettungsinsel bist, nimmst du ihm den Leidensdruck, der eigentlich sein Treibstoff für Veränderung wäre. Loszulassen ist kein Akt der Grausamkeit, sondern der höchste Respekt vor seinem Potenzial als erwachsener Mensch.

Frau steht selbstbewusst mit den Händen in den Hosentaschen als Symbol für den Ausstieg aus dem Helfersyndrom und der Retter-Rolle.

Die Hände in den Taschen lassen – und das Aushalten

Das ist die größte Herausforderung: Du hörst auf zu retten. Du setzt eine Grenze. Du lässt die Hände in den Taschen, auch wenn es dich in den Fingern juckt. Und dann beginnt die Phase des Aushaltens.

Das „Aushalten“ bedeutet nicht, dass du hart oder kalt wirst. Es bedeutet, dass du dich in diesem Moment nicht um sein Problem kümmerst, sondern um den Anteil in dir, der gerade panisch retten will. Sag diesem Anteil (deinem Inneren Kind):

„Ich sehe deine Angst. Ich spüre, wie sehr du glaubst, jetzt helfen zu müssen, um sicher zu sein. Aber wir sind jetzt erwachsen. Wir sind sicher. Er ist ein erwachsener Mann. Wir dürfen ihm seine Verantwortung lassen – und wir dürfen unseren Frieden behalten.“

Und ja – das ist am Anfang unglaublich schwer. Niemand bringt uns bei, Schuldgefühle liebevoll auszuhalten. Es ist ein emotionaler Entzug. In dieser Phase der Stille gibt es drei Wege, wie dein Gegenüber reagieren kann:

Szenario A: Es passiert… gar nichts

Das ist das was du wahrscheinlich befürchtest. Er bleibt passiv. Er jammert weiter oder versinkt noch tiefer in seinem Problem. Und es kommt der Moment, in dem das Schuldgefühl dich fast zerreißen will, weil du denkst: „Wenn ich nichts tue, passiert was Schlimmes.“

  • Deine Aufgabe: Die „Leidens-Lücke“ aushalten. Du musst akzeptieren, dass er das Recht hat, nichts zu tun. Seine Passivität ist eine Information über seinen Zustand, nicht ein Auftrag für dein Handeln.

 

Szenario B: Er wechselt in die Verfolger-Rolle

Das ist was häufig passiert. Wenn das „Opfer“ merkt, dass die Versorgung eingestellt wird, wandelt sich die Hilflosigkeit oft in Wut. Er wird aggressiv oder manipulativ: „Du bist so eiskalt geworden! Ich dachte, ich kann mich auf dich verlassen!“

  • Die Falle: Jetzt bloß nicht ins Opfer gehen („Nach allem, was ich getan habe…“) oder zur Verfolgerin werden („Du bist so undankbar!“). Damit wärst du sofort wieder mitten im Drama.

  • Deine Aufgabe: Sachlich bleiben. „Ich sehe, dass du wütend bist. Dennoch bleibt meine Entscheidung: Das ist ein Thema, das du lösen musst.“

 

Szenario C: Er beginnt, Eigenverantwortung zu übernehmen

Das ist was wünschenswert wäre. Durch dein konsequentes Nicht-Handeln entsteht ein Vakuum, das er nun selbst füllen muss. Er fängt vielleicht an, Lösungen zu suchen oder Verantwortung zu übernehmen.

  • Wichtig: Das ist eine mögliche Konsequenz deiner Abgrenzung, aber nicht dein Ziel. Dein Job ist nicht, darauf zu warten, dass er sich bewegt. Wenn er es tut, ist es super. Wenn nicht, ist es seine Entscheidung.

  • Deine Aufgabe: Bei dir bleiben. Du kannst seine Schritte wertschätzen („Ich sehe, dass du dich darum kümmerst“), ohne sofort wieder das Ruder zu übernehmen.

 

Die Kunst des Ausstiegs: Die Beobachter-Rolle

Wenn wir das Dramadreieck verlassen, landen wir auf der Erwachsenen-Ebene. In der Psychologie ist dies der Zustand, in dem wir die Realität sachlich prüfen und mit uns selbst verbunden bleiben, anstatt aus alten Kindheitsreflexen zu handeln.

  • Anstatt zu retten, bist du empathisch präsent, ohne die Last auf deine Schultern zu laden.

  • Anstatt zu beschuldigen, bist du klar in deinen Bedürfnissen und Konsequenzen.

  • Anstatt dich hilflos zu fühlen, konzentrierst du dich auf deine eigene Selbstwirksamkeit.

Das Ziel des Ausstiegs ist deine Autonomie. Das bedeutet: „Ich bin okay, und ich sorge für mich – egal, ob du dich gerade rettest oder nicht.“ Wenn du die Hände in den Taschen lässt und er bleibt dauerhaft in seiner Passivität oder wird zum Verfolger, ist das eine schmerzhafte, aber lebenswichtige Information für dich. Du siehst jetzt, wer er wirklich ist, wenn niemand ihn trägt.

Fazit: Deine Freiheit beginnt bei dir

Mitleid macht klein. Es sagt: „Du Armer, ich muss das für dich tun.“ (Entmündigung).

Mitgefühl achtet die Würde. Es sagt: „Ich sehe deinen Schmerz. Ich fühle mit dir. Aber ich lasse dir deine Verantwortung, weil ich dich als fähigen Erwachsenen achte.“

Du darfst dich lösen, auch wenn der andere gerade im Sturm steht. Es gibt keinen „idealen“ Zeitpunkt für eine Abgrenzung, an dem alle glücklich sind. Wahre Autonomie bedeutet, die Regie für das Leben anderer abzugeben. Wenn du aufhörst zu retten, schenkst du ihm seine Würde zurück. Ob er sie nutzt, liegt nicht in deiner Macht. Deine einzige Verantwortung ist dein eigenes Leben.

Wenn du das nächste Mal merkst, dass du weich wirst, atme tief durch das Schuldgefühl hindurch. Es ist nicht die Stimme der Wahrheit – es ist nur der Wachstumsschmerz in deine eigene Freiheit. 

Und wenn du beim Lesen gemerkt hast, wie sehr dich dieses Thema betrifft, dann musst du da nicht alleine durch. In meinem kostenlosen Mini-Audio-Guide „Aus emotionaler Abhängigkeit zu innerer Freiheit“ begleite ich dich Schritt für Schritt zurück in deine innere Klarheit und Selbstverbundenheit.

Alles Liebe


Joleen

Joleen Böhmert

Beziehungscoach für Frauen

Seit 2021 begleite ich Frauen auf dem Weg aus emotionaler Abhängigkeit, toxischen Dynamiken und On-Off-Beziehungen hin zu mehr innerer Ruhe und gesunden Beziehungen.

Ich habe eine zertifizierte Coaching-Ausbildung (Life Coach, Greator) absolviert und mich traumaachtsam weitergebildet mit Schwerpunkt Nervensystem, Bindung und innere Anteile.

→ Mehr über mich und meinen Weg erfahren

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