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Die schwierigste Beziehung ist die gesunde nach der toxischen

Die schwierigste Beziehung ist die gesunde nach der toxischen, oder?

Warum eine gesunde nach einer toxischen Beziehung Herausforderung und Geschenk zugleich ist

Nach einer toxischen Beziehung eine stabile Partnerschaft zu führen, kann sich schwieriger anfühlen, als man denkt. Denn plötzlich zeigt sich all das, was wir zuvor nicht spüren konnten oder wollten.

Manchmal hatte die toxische Beziehung sogar den versteckten Nutzen, dass wir uns nicht mit unseren eigenen Themen auseinandersetzen mussten – weil unser Fokus ständig auf den Partner gerichtet war.

Aber ist es wirklich die schwierigste Beziehung? Oder vielmehr eine Chance für Wachstum und Heilung? Lass uns das hier mal genauer betrachten.

Du erfährst hier:

Warum eine gesunde Beziehung nach der toxischen so herausfordernd sein kann

Vielleicht hast du gedacht, dass nach einer toxischen Beziehung alles leichter wird, sobald du jemanden triffst, der dich liebevoll behandelt. Doch dann tauchen Zweifel auf: Warum fühlt es sich plötzlich ungewohnt oder sogar langweilig an? Warum entstehen Ängste, obwohl dein neuer Partner nichts falsch macht?

Verlust der eigenen Identität

In toxischen Beziehungen geht oft ein Stück der eigenen Identität verloren. Viele Frauen müssen nach der Trennung erst wieder herausfinden, wer sie sind, was sie wirklich wollen und welche Bedürfnisse sie haben – auch ganz unabhängig von einer Beziehung.

Das Gefühl, „zu viel“ zu sein

In toxischen Beziehungen wird oft vermittelt, dass man zu anspruchsvoll, empfindlich oder anstrengend ist. In einer gesunden Beziehung kann es deshalb anfangs schwerfallen, Bedürfnisse zu äußern, ohne sich schuldig zu fühlen.

Die Angst, wieder in alte Muster zu verfallen

Selbst wenn der neue Partner liebevoll ist, bleibt oft die unterschwellige Angst, dass sich irgendwann wieder toxische Dynamiken einschleichen könnten. Vertrauen muss erst neu gelernt und langsam aufgebaut werden.

Selbstsabotage und Rückzug

Manche Frauen ziehen sich unbewusst zurück oder suchen nach Problemen, weil die Sicherheit einer stabilen Beziehung sich „falsch“ anfühlt. Das ist ein typischer Schutzmechanismus, um nicht wieder verletzt zu werden.

Bindungsangst, die erst jetzt sichtbar wird

Viele Frauen stellen erst in einer stabilen Beziehung fest, dass sie selbst Bindungsängste haben. Das Nervensystem kennt Sicherheit und Verlässlichkeit nicht – und reagiert mit Unruhe oder Rückzug. Während die toxische Beziehung durch Drama und Unsicherheit geprägt war, fühlt sich die neue Beziehung fast beängstigend ruhig an. Diese Ruhe ist jedoch kein Zeichen von Langeweile, sondern von Stabilität.

Die Sucht nach Dopamin und emotionalem Auf und Ab

Toxische Beziehungen sind oft von Hochs und Tiefs geprägt. Die Intensität solcher Beziehungen löst einen Dopamin-Rausch aus, an den sich das Gehirn gewöhnt. Eine gesunde, konstante Beziehung kann dagegen erst einmal weniger aufregend erscheinen. Doch was sich wie Liebe und Leidenschaft anfühlte, war oft nur ein Nervensystem im Dauerstress – und kein Zeichen für eine Seelenpartnerschaft.

Wer sich selbst nicht genug ist, findet auch eine gesunde Beziehung langweilig

Das mag hart klingen, aber es bedeutet nicht, dass du dich mit weniger zufriedengeben musst. Es geht vielmehr darum, Erfüllung nicht nur aus der Beziehung zu ziehen, sondern auch aus dir selbst. Wenn du dein eigenes Leben nicht aktiv gestaltest und darauf wartest, dass eine Beziehung Spannung bringt, kann eine sichere Beziehung schnell langweilig werden. 

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Warum eine gesunde Beziehung nach der toxischen NICHT schwierig sein muss

Ja, es gibt Herausforderungen – aber die Entscheidung, sich darauf einzulassen, liegt bei dir. Die Heilung nach einer toxischen Beziehung passiert nicht nur alleine auf dem Sofa, sondern in Beziehung. Wenn du bereit bist, alte Muster zu reflektieren, wird eine gesunde Partnerschaft ein sicherer und wunderschöner Ort sein, um neue Beziehungserfahrungen zu machen.

Bewusstheit schafft Wahlmöglichkeiten

Die Zeit nach einer toxischen Beziehung kannst du nutzen, um dich selbst besser kennenzulernen. Wenn du erkennst, welche Muster dich unglücklich gemacht haben, kannst du dich bewusst entscheiden, was du in einer Beziehung willst: Aufs und Abs, Unsicherheit und Kampf um Liebe? Oder eine stabile Beziehung mit jemandem, um den du nicht kämpfen musst und der dir seine Liebe einfach schenkt?

Die klare Entscheidung für jemanden, der dir emotional guttut, erhöht die Chance, dass die neue Beziehung harmonischer, stabiler und somit viel viel leichter als die toxische ist.

Neue Standards setzen

Mit der bewussten Entscheidung für eine stabile Beziehung zeigst du dir selbst, dass du etwas anderes verdienst als Chaos und Unsicherheit. Du lernst, Respekt, Kommunikation und Fürsorge nicht nur als selbstverständlich anzunehmen, sondern aktiv zu schätzen.

Heilung geschieht in Beziehungen

Es ist wichtig, dass du dir Zeit nimmst, um deine Verletzungen zu heilen, dich selbst zu reflektieren und dir selbst bewusst zu werden, was du brauchst. Doch der entscheidende Punkt ist: Heilung findet IN Beziehungen statt. 

Sich emotional zu öffnen, verletzlich zu zeigen, vertrauensvolle Nähe zuzulassen und damit gesehen und angenommen zu werden ist ein wesentlicher Bestandteil der inneren Veränderung. 

Du kannst viel an dir selbst arbeiten, aber erst in der Verbindung mit anderen, in der liebevollen und respektvollen Dynamik einer gesunden Beziehung, lernst du, die Wunden aus der Vergangenheit wirklich loszulassen.

Von meinen Kundinnen höre ich, nachdem sie ihre innere Arbeit gemacht und bereit für eine gesunde Beziehung waren, überraschte Sätze wie: „Ich wusste gar nicht, dass sich Beziehung soo schön anfühlen kann!“ oder „Er hat sich um alles gekümmert, krass, das kenne ich so gar nicht!“ 

Eine liebevolle, stabile Partnerschaft fühlt sich anders als eine toxische an – nämlich wie ein schönes Geschenk, das dir „einfach so“ überreicht wird.

Fazit: Ist die gesunde Beziehung nach der toxischen die schwierigste?

Letztlich hängt es von deinem individuellen Entwicklungsprozess und deiner Bereitschaft ab, alte Bindungsmuster zu reflektieren und bewusst neue Wege zu gehen. Ein Beziehungscoaching kann dir dabei eine wertvolle Stütze sein. 

Eine neue Liebe nach einer toxischen Beziehung kann nämlich vor allem eine großartige Möglichkeit sein, zu wachsen und endlich die Liebe und Zuneigung zu erfahren, die du verdienst. 

Vertrau auf dich und schaue stolz auf den Weg, die du bereits gegangen bist. Mit Geduld und Selbstfürsorge – und in der liebevollen Verbindung mit einem Partner – lässt sich eine gesunde Beziehung aufbauen, die nicht schwierig ist, sondern dich auf eine Weise nährt, die du vielleicht noch nie erlebt hast.

Gerne unterstütze ich dich deine alten Bindungsmuster zu reflektieren und zu lösen, um dein Herz für eine gesunde Beziehung zu öffnen. Hör kostenlos in meinen Mini-Audio-Kurs „Raus aus ungesunden Beziehungsmustern“ rein und stärke dich auf deinem Herzensweg!

Alles Liebe,

Joleen

 

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Beziehungscoach für Frauen

Joleen Böhmert

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